Herzlich Willkommen bei den Maine Coons vom

Shining Star

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Wenn ich es recht überlege, begann meine Begeisterung, ja schon eine gewisse Leidenschaft für Tiere bereits in meinen frühesten Kinderjahren. Jedenfalls existiert im Archiv meiner Mutter ein Wunschzettel aus der Zeit, in der ich kaum schreiben konnte mit dem sinngemäßen Text: Bitte, bitte schenkt mir doch den kleinen schwarzen Kater..... . Den kleinen schwarzen Kater bekam ich nicht, weil der Vermieter strikt gegen Tiere in der Wohnung war. Allerdings entwickelte ich dann mit ungefähr 8 Jahren erfindungsreich eine Möglichkeit, meine Tierliebe auszuleben, indem ich in einem ziemlich verlassenen Gartengelände einem dort gehaltenen und vereinsamten Zwingerhund meine ganze Aufmerksamkeit und Betreuung schenkte. Das war Lumpi.

Seither sind viele Jahre vergangen und viele Tiere in mein Leben gekommen. Zuerst kam ein wunderbarer Mischlingsrüde" Prinz " , ihm folgte ein kleines, verirrtes Straßenkätzchen" Nicki ", dann ein Hauskatzengeschwisterpaar- der mutige " Tom " und seine dominante Schwester " Lady ". Sie alle lebten bis zu ihrem Tod bei mir und fügten sich wunderbar in die wachsende Tierfamilie der Maine Coons ein, Tom als umsichtiger Beschützer der Katzenmädchen, Lady als liebevolle Tante für die Jungtiere. Ja, und Prinz brachte allen bei, dass Hunde auch zur Katzenfamilie gehören!

Inzwischen lebe ich mit meinen Maine Coons und einem 7 jährigen Langstockhaar-Schäferhund Rüden namens " Ruky " zusammen. Prinz verstarb nach 14 Jahren und meine Hauskatzen nach fast 19 Jahren.

Schon vor 13 Jahren habe ich die Liebe zu Maine Coon Katzen entdeckt und für mich stand fest, dass ich mit dieser wundervollen Rasse leben und sie züchten möchte. Diese Entscheidung habe ich nie angezweifelt. Ich liebe diese faszinierende Katzenrasse so sehr, dass ich mir ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen kann. Selbst, wenn ich mal nicht mehr züchten sollte, dann werde ich dennoch immer mit ihnen Leben.

Natürlich bleibt in keinem Züchterleben der Kummer aus: Wenn ein Tier krank ist, und man leidet jeden Tag. Immer in der Hoffnung, dass dieser Besuch beim Tierarzt nicht nur unendlich hohe Kosten bringt, sondern auch Besserung beim Tier eintritt. Leider kämpft man manchmal auch erfolglos. Das ist so schrecklich! Das kann sich nur jemand vorstellen, der das selbst schon durchlebt hat. Der Verlust meines Katers " Gismo" nach so vielen Jahren, ist für mich noch immer nicht zu verkraften. Ich habe mir seinen Sohn " Manitu " behalten, da er seinem Vater vom Wesen her sehr ähnlich ist.

Aber immer wieder wecken die Jungtiere-die Verschiedenheit der Charaktere, ihre Entwicklung, ihre Schönheit, ihre Anhänglichkeit- meine große Freude und Begeisterung für diese traumhafte Rasse.



 

















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